Durch einen riesen Zufall musste ich feststellen, das Pariinson durch unsere Psyche wunderbar positiv beeinflussbar ist.
Hier meine erste (Zufalls)Erfahrung:

Vor vier Jahren kam eine Patientin mit einem psychischen Problem zu mir. Als sie vor mir stand merkte ich, dass sie links einen feinschlägigen und rechts an einem grobschlägigen Tremor litt. Meine Frage an sie:“Parkinson?“ bejahte sie. Während der  Therapiestunde leitete ich eine Hypnose ein. Nach wernigen Minuten bemerkte ich, dass beide Arme den Tremor verloren hatten. Dadurch war ich geschockt und ich näherte mich dem Kopf der Patientin um festzustellen, ob diese noch atmet. Aber sie atmete und der Schreck verließ mich.

Nach der Trance bat ich die Patientin im Sessel Platz zu nehmen um die Trance „nach zu besprechen“. Als erstes fragte sie mich: „Herr Bauer haben haben Sie denn mit mir gemacht?“ Meine Antwort: „Tut mir leid, bin genau so überrascht  wie Sie!“  Nach etwa 90 min begann sich der Tremor beidseitig wieder zu melden.

Natürlich musste ich das Erlebte erst einmal verarbeiten. Nach einschlägigen Recherchen wurde ich im Internet fündig. Die Psyche ist in der Lage bestimmte „Reparaturen“ im Körper zu übernehmen. Wie sagte doch Goethe vor langer Zeit: „Es ist der Körper, der sich seinen Körper baut!“

Fazit Jahresende 2018:

Bisher mit Parkinson-Patienten erfolgreich gearbeitet. ALLE konnten ihre Medikamente auf ein Minimum reduzieren und haben an Lebensqualität gewonnen.   Habe mir ein gutes Therapiekonzept erarbeitet, dass erfolgreich funktioniert.

Was ist aber Parkinson?

In der Schulmedizin wird diese Erkrankung als „unheilbare neurodegenerative Erkrankung“ klassifiziert! Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch das Absterben der dopaminproduzierenden Nervenzellen in der Substantia nigra (ist eine Struktur im Mittelhirn). Ursache der  Bewegungsstörungen sind der Mangel an  der Dopaminproduktion. Dadurch kommt es zu einer verminderten aktivierenden Wirkung der Basalganglien auf die Großhirnrinde. Das ist die Ursache für die Bewegungsstörungen.

Einen befreudeten Arzt konnt ich dazu bewegen den Nachweis im MRT nach zu weisen. Der Nachweis wurde durch das Bild gebende Verfahren erbracht. Wer heilt hat bestimmt Recht.

Die Schulmediziner halten an der „unheilbaren“ Erkrankung fest. Aber sie nun mal heilbar, vielleicht nicht für jeden, aber für viele. Für die Arzneimittelindustrie ist ein geheilter Patient ein verlorener „Kunde“, der den Gewinn schmälert.