hypnose-gotha.de/Patientenfallgeschichten
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Fall 1: Chronischer Schmerzpatient Fall 2: Schlaganfall Mann, 56 Jahre, nach Schlaganfall neurologische Ausfallerscheinungen rechts, Arm war bevorzugt. Der rechte Arm "baumelte" wie eine Wäscheleine am Körper. Hier haben wir mit Hypnose und Selbsthypnose die volle Funktionstüchtigkeit in neun Monaten wieder hergestellt. Die Methode des Erfahrungslernens habe ich hier angewendet. D. h. der Patient konnte einst seinen Arm mit der Hand bewegen und kannte das Gefühl. Da der Patient täglich übte, dreimal 10min, und in seinem Geist sich vorstellte, wie er den Arm und die Hand bewegen kann, stellten sich sehr langsam erst Mikrobewegungen ein. Nach dem regelmäßigen Üben wurden die Bewegungen immer deutlicher und ausgeprägter, bis der Arm seine volle Funktionstüchtigkeit wieder erlangt hatte. Sein Hausarzt sagte: "Hier ist ein Wunder geschehen!" Fall 3: Zahnprothesenprobleme Frau, 66 Jahre suchte mich auf und
berichtete, dass sie seit 12 Jahren eine Zahnprothese oben trägt. Seit
14 Monate hat sie auch eine Zahnprothese unten, die sie nicht tragen
kann, weil sie sie zwangsläufig herausnehmen muss. Der monatliche Besuch
bei ihrer Zahnärztin ergab, dass die Prothese ausgezeichnet passte. Der
Rat ihrer Zahnärztin: suchen sie einen Psychologen auf! Fall 4: Schmerzen bei Krebs Krebspatientin, 44 Jahre, mit unerträglichen Schmerzen, wobei ärztlich verordnete Schmerzmittel wenig halfen, selbst palliative Methoden der Schulmedizin versagten sehr oft. Hypnotisch sprach die Patientin nur bedingt auf Schmerzfreiheit durch Suggestion an. Auf Grund des hypnotischen Phänomens der Zeitverzerrung hatte ich der Patientin suggeriert, dass die schmerzfreie Zeit sehr lange sei und die Zeit des Schmerzes sehr sehr kurz. Da das auch gelang, konnte die Patientin an Lebensqualität trotz ihres Leidens gewinnen und die Erkrankung mit Würde und Erleichterung ertragen. Fall 5: Amnesie eines Geschehens Mich suchte eine Frau auf, Mitte vierzig, weil sie etwas vergessen hatte. Ihr Auto wurde auf dem Parkplatz von einem anderen Auto geschädigt. Es wurden die Adressen ausgetauscht und die Geschädigte fand diesen Zettel mit den Informationen nicht mehr. Aber nach ihren Aussagen hatte sie sich das Kennzeichen des Schädigers genau eingeprägt. Leider konnte sie sich daran nicht mehr erinnern. In der dritten Hypnosesitzung sah sie in der Trance das Kennzeichen wieder. Es war auch das richtige und kam zu ihrem Recht. Fall 6: Prüfung 34-jährige Frau, mehrmals durch die praktische Fahrprüfung gefallen stand so unter Druck, dass, wenn sie die nächste Prüfung auch nicht besteht, sie den Lehrgang wiederholen sollte. Zeitspanne bis zu ihrer letzten "Chance" 8 Wochen. Es wurde initial eine Hypnose induziert. Als nächstes besprach ich ihr einen Tonträger von 16 min Länge, den sie täglich hören sollte. Die zweite hypnotische Trance wurde einen Tag vor der Fahrprüfung induziert. Nach bestandener Prüfung am Telefon zu mir: "Es war ein Klacks, nicht aufgeregt, ging mich absolut nichts an, toll und vielen Dank, jeder Zeit wieder!" Fall 7: Migräne 27-jährige Migränepatientin hatte jährlich 70-90 Migränetage. Nach zehn Hypnoseinduktionen verblieben noch 5-7 Migränetage im Jahr. Nach 4 Jahren dann völlig migränefrei. Fall 8: Verhaltensänderung mit Leistungssteigerung Mutter kam mit ihrem 13-jährigem Sohn, weil dieser schlechte Zeugnisnoten hatte. In der Jahresbeurteilung des Lehrers war zu lesen, dass der Schüler unaufmerksam sei und sich ablenken lasse. Hier erfolgte eine Konditionierung an einen von mir besprochenen Tonträger, den der Junge täglich hören sollte. Bereits nach 8 Wochen stellten sich positiver Ergebnisse ein, die dann nach weiteren 6 Wochen wieder abflauten. Ursache, der Junge hörte den Tonträger nicht mehr, weil er der Meinung war, er habe sich nicht verändert. Nach dem die Mutter beim Sohn anwesend war um sicher zu gehen, dass dieser auch den Tonträger hört, wendeten sich die Ergebnisse wieder dem Erfolg zu. Nach anderthalb Jahren hatte der Sohn seinen Zeugnisdurchschnitt um 1,1 Notendurchschnitt verbessert. Fall 9: Monatliche Periode Mutter kam mit ihrer 17-jährigen Tochter zu mir, weil diese bei ihrer monatlichen Periode jedes mal 2-3 Tage krank geschrieben werden musste. Außerdem waren die Schmerzen teilweise im Unterleib unerträglich. Sie sagte, dass ihre nächste Periode zwischen Donnerstag und Dienstag zu erwarten sei. Sie war Dienstag zur Behandlung bei mir und ich fragte sie, wann für sie der beste Zeitpunkt sei für die nächste Periode. Nach kurzer Überlegung sagte die Tochter, dass sie ihre Periode am Samstag um 20.00 Uhr haben möchte Also suggerierte ich ihr diesen Zeitpunkt, natürlich mit Schmerzfreiheit für die folgenden Tage. Eine Woche später, Donnerstag kam Mutter und Tochter zur Behandlung. Auf meine Frage, wie die Situation sei, sagte die Tochter: "Am Samstag habe ich mich gegen 19.00 Uhr auf mein Bett gelegt und gelesen. Dann bin ich irgendwie eingeschlafen. Um 20.15 Uhr erwachte ich und da war es schon passiert." Die Mutter fiel in unser Gespräch und sagte: "Wissen sie, ich wäre 10 Tage später mit meiner Periode dran gewesen und ich habe fast zum selben Zeitpunkt ebenfalls meine Periode bekommen, wie kann das sein?" Die Schmerzen der Tochter waren nur noch blande und nicht in dem ausgeprägten Maße wie üblich. Nach weiteren drei Behandlungen hatten sich die Beschwerden bei der Tochter gegeben. Nachbeobachtungszeit 2 Jahre. Fall 10: Kleptomanie 28-jähriger Patient litt unter Kleptomanie. Wurde vom Richter beauflagt zur Psychotherapie zu gehen. Nach 29 Sitzungen, Therapieabschluss. Nach Therapieende wurde er von seinem Nachbarn gefragt, ob die Therapie geholfen habe. Seine Antwort: "Auf alle Fälle, wenn ich jetzt etwas klaue, dann schäme ich mich nicht mehr so!" Das war zum Abschluss ein SCHERZ von mir!! |
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